Was ist eigentlich so schlimm daran, an sich selber zu glauben?
Wieso darf man nicht auch mal "Das habe ich gut gemacht" sagen, ohne dass es gleich als "eingebildet" abgestempelt wird? Warum ist es dermassen verpönt, zu seinen Stärken zu stehen, und wieso wird oft nur auf Schwächen herumgeritten? Weshalb gilt man so schnell als "überheblich" oder "arrogant", nur weil sich nicht selber fertig macht, sondern weil man zu sich steht? Warum wird das Bild des Menschen so oft verzerrt und verdreht, bis zur Unkenntlichkeit?
Was ist so schlimm an einem gesunden Selbstbewusstsein?
das frage ich mich aus, und dann wird immer noch gesagt du musst an dich selber glauben und, wenn du es machst, ist es doch falsch.
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